Ein kunsttherapeutischer Mini-Online-Workshop 

Kreative Selbstreflexion

In diesem kunsttherapeutischen Mini-Workshop setzen wir uns kreativ mit der Frage auseinander, wo wir Einfluss haben – und wo nicht. 

Viele Menschen investieren viel Energie in Dinge, die außerhalb ihres Wirkungskreises liegen. Das kann erschöpfen, frustrieren und handlungsunfähig machen. Durch gestalterische Mittel machen wir sichtbar, was in unserer Hand liegt, wo unsere Grenzen sind und wie wir unsere Aufmerksamkeit bewusster ausrichten können.

Der Fokus liegt nicht auf Problemlösung, sondern auf Selbstwahrnehmung, Entlastung und Selbstwirksamkeit.

  • Wann: 01.03.26 um 18 Uhr
  • Wo? Online in Zoom
  • Gruppenworkshop mit maximal 10 Teilnehmern

Thema des Monats März

Am 01.März

Ein kunsttherapeutischer Mini-Online-Workshop zur Frage,
wo wir Einfluss haben – und wo nicht.
Kreativ, achtsam und ohne Leistungsdruck.

WAS ERWARTET DICH?

eine geführte kreative Übung zum eigenen Wirkungskreis

Raum für persönliche Reflexion (kein Leistungsanspruch)

achtsamer Austausch in der Gruppe (freiwillig)

Stärkung des Gefühls von Klarheit und innerer Ordnung

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Welches MATERIAL BRAUCHST DU?

1 Blatt Zeichenpapier (A3 oder A4, gern etwas fester)

Bleistift oder Fineliner

Buntstifte, Filzstifte oder Wachskreiden

Optional (also nur wenn du es schon hast): Tuschkasten, Aquarell oder andere wasserlösliche Farben, Pinsel und Wasserglas


Ich habe an einem Workshop teilgenommen und bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Ich hatte ehrlich gesagt keine genaue Vorstellung, was mich erwartet. Genau das war aber auch gut so.

Der Workshop war ruhig, offen und ohne Druck. Ich musste wirklich nichts können, sondern durfte einfach die Übung mitmachen und schauen, was passiert. Durch die kreativen Übungen sind bei mir Themen hochgekommen, an die ich im Alltag sonst kaum rankomme. Das war teilweise überraschend.

Besonders schön fand ich die Atmosphäre: wertschätzend, warm und ehrlich. Es gab genug Raum für sich selbst, aber auch das Gefühl, nicht allein zu sein. Wir waren gerade mal drei Personen, sodass es sehr persönlich war. Ich bin mit einem klareren Gefühl nach Hause gegangen und hatte noch lange danach Gedanken und Bilder im Kopf, die weitergewirkt haben.

Für mich war der Workshop eine gute Möglichkeit, kurz aus dem Funktionieren auszusteigen und mir selbst zuzuhören. Ich würde ihn allen empfehlen, die sich selbst besser verstehen wollen, ohne alles zerreden zu müssen.

Sarah

Ich bin total begeistert. Und das ob wohl ich total skeptisch war – Was soll mich jetzt an Kunsttherapie weiterbringen was ich vorher nicht geschafft habe??? Aber ich wollte so nicht mehr weiter machen. Der Stress hat mich langsam aufgefressen. Also habe ich es mit einer Session einfach mal probiert. Ich hatte in der kurzen Zeit mehr Erkenntisse als in 3 Stunden Choaching. Ich habe auf mein Blatt geguckt und irgendwie wusste ich es. Keine Ahnung wie. Ich kann Anika und Kunsttherapie absolut weiterempfehlen!

Charlotte

Mini-Workshop „Kreative Selbstreflexion“ 

Was kann ich beeinflussen – und was nicht?

Mit kunsttherapeutischen Methoden erkunden wir unseren persönlichen Wirkungskreis und schaffen Klarheit, Entlastung und neue Perspektiven.

50 – 60 Minuten |  keine Vorkenntnisse nötig

29 Euro

exkl. Material

HAST DU SCHON FRAGEN?

MUSS ICH ZEICHNEN KÖNNEN?

Nein, überhaupt nicht. Du musst weder kreativ sein noch zeichnen können.

In der kunsttherapeutischen Arbeit geht es nicht darum, etwas „Schönes“ zu gestalten oder etwas richtig zu machen.

Es geht um deinen Ausdruck und das, was sich zeigen möchte. Alles darf so sein, wie es ist – ganz ohne Bewertung.

WELCHE MATERIALIEN BRAUCHE ICH für den Workshop?

Du brauchst nur einfache, gut zugängliche Materialien – nichts Teures und nichts Besonderes. In der Regel reichen. Ihr solltet schon in der Sektion für Materialien sehen, was für den einzelnen Workshop gebraucht wird. Insgesamt sind folgende Materiel sinnvoll: 

Papier (z. B. normales Zeichenpapier oder Druckerpapier), Buntstifte, Filzstifte oder Wachsmaler und ein Tuschkasten. Alte Zeitschriften oder Zeitungen (für Collagen) , Schere und Kleber.

Mehr braucht es nicht. Der Fokus liegt nicht auf dem Material, sondern auf dem Prozess und dem, was sich darüber zeigen darf.

Melde dich gern vorher wenn du Fragen hast. 

WAS PASSIERT, WENN MIR NICHTS EINFÄLLT WAS ICH ZEICHNEN KANN

Das ist völlig okay – und kommt sehr häufig vor. Die Arbeit ist nicht wie in der Schule nach dem Motto: „Mal jetzt mal ein schönes Bild.“

Es gibt konkrete Übungen und klare Impulse zu bestimmten Themen, die dich Schritt für Schritt begleiten. Du musst dir nichts ausdenken oder leisten. Auch ein Zögern, Leere oder „Nicht-Wissen“ gehören zum Prozess und haben ihren eigenen Wert.

Meine Arbeit ist kein offenes „mal kurz zusammen malen“, sondern ein strukturierter kunsttherapeutischer Prozess, der einen Rahmen über mehrere Wochen benötigt – genauso wie dein Nervensystem. 

GEHT DAS WIRKLICH AUCH ONLINE?

Ja klar. Es sogar viele Vorteile. Du kannst bequem von zu Hause aus teilnehmen – ohne Anfahrt und Zeitdruck. Es ist dein Save-Space für deine ganz persönlichen Themen. In den eigenen vier Wänden fällt vielen Teilnehmenden das Öffnen und Mitmachen leichter.

Ich leite dich durch den Prozess. Es wäre von Vorteil wenn du Bilder mit deinem Handy machen kannst um diese mit mir zu teilen. 

WAS IST DER UNTERSCHIED ZU CHOACHING?

Kunsttherapie geht nicht über Worte. In „normalen Choaching“ wirst du über Worte an dein Problem rangehen. Und genau dort liegt der Knackpunkt. Du grübelst doch eh schon viel zu viel und bist im Kopf. Wir gehen den Weg über Bewegung, Wahrnehmen und Erkennen. Ganz ohne Worte. Viele Frauen kommen so viel schneller an ihre Selbstwahrnehmung. 

Rechtlicher Hinweis:
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass keine psychischen oder körperlichen Krankheiten diagnostiziert und keine Heilbehandlungen vorgenommen werden! Jeder Klient ist aufgefordert, medizinische Behandlungen nicht zu unterbrechen oder aufzugeben. Die Kunsttherapie ersetzt keine ärztliche Diagnose, ist und ersetzt keine klassische Therapie bei Krankheit. Ich mache keine Heilversprechen. Du bist während der Zeit jederzeit für Deine eigenen Erfolge und für Deine Gesundheit verantwortlich. Ich handle mit viel Erfahrung, bestem Wissen und Gewissen. Dennoch kann ich keine Haftung für den Erfolg der Beratung oder für mögliche negative Folgen übernehmen.