Ein kunsttherapeutischer Mini-Online-Workshop
Kreative Selbstreflexion
In diesem kunsttherapeutischen Mini-Workshop setzen wir uns kreativ mit der Frage auseinander, wo wir Einfluss haben – und wo nicht.
Viele Menschen investieren viel Energie in Dinge, die außerhalb ihres Wirkungskreises liegen. Das kann erschöpfen, frustrieren und handlungsunfähig machen. Durch gestalterische Mittel machen wir sichtbar, was in unserer Hand liegt, wo unsere Grenzen sind und wie wir unsere Aufmerksamkeit bewusster ausrichten können.
Der Fokus liegt nicht auf Problemlösung, sondern auf Selbstwahrnehmung, Entlastung und Selbstwirksamkeit.
Thema des Monats März
Am 01.März
Ein kunsttherapeutischer Mini-Online-Workshop zur Frage,
wo wir Einfluss haben – und wo nicht.
Kreativ, achtsam und ohne Leistungsdruck.
WAS ERWARTET DICH?
eine geführte kreative Übung zum eigenen Wirkungskreis
Raum für persönliche Reflexion (kein Leistungsanspruch)
achtsamer Austausch in der Gruppe (freiwillig)
Stärkung des Gefühls von Klarheit und innerer Ordnung
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Welches MATERIAL BRAUCHST DU?
1 Blatt Zeichenpapier (A3 oder A4, gern etwas fester)
Bleistift oder Fineliner
Buntstifte, Filzstifte oder Wachskreiden
Optional (also nur wenn du es schon hast): Tuschkasten, Aquarell oder andere wasserlösliche Farben, Pinsel und Wasserglas
Mini-Workshop „Kreative Selbstreflexion“
Was kann ich beeinflussen – und was nicht?
Mit kunsttherapeutischen Methoden erkunden wir unseren persönlichen Wirkungskreis und schaffen Klarheit, Entlastung und neue Perspektiven.
50 – 60 Minuten | keine Vorkenntnisse nötig
29 Euro
exkl. Material
HAST DU SCHON FRAGEN?
Nein, überhaupt nicht. Du musst weder kreativ sein noch zeichnen können.
In der kunsttherapeutischen Arbeit geht es nicht darum, etwas „Schönes“ zu gestalten oder etwas richtig zu machen.
Es geht um deinen Ausdruck und das, was sich zeigen möchte. Alles darf so sein, wie es ist – ganz ohne Bewertung.
Du brauchst nur einfache, gut zugängliche Materialien – nichts Teures und nichts Besonderes. In der Regel reichen. Ihr solltet schon in der Sektion für Materialien sehen, was für den einzelnen Workshop gebraucht wird. Insgesamt sind folgende Materiel sinnvoll:
Papier (z. B. normales Zeichenpapier oder Druckerpapier), Buntstifte, Filzstifte oder Wachsmaler und ein Tuschkasten. Alte Zeitschriften oder Zeitungen (für Collagen) , Schere und Kleber.
Mehr braucht es nicht. Der Fokus liegt nicht auf dem Material, sondern auf dem Prozess und dem, was sich darüber zeigen darf.
Melde dich gern vorher wenn du Fragen hast.
Das ist völlig okay – und kommt sehr häufig vor. Die Arbeit ist nicht wie in der Schule nach dem Motto: „Mal jetzt mal ein schönes Bild.“
Es gibt konkrete Übungen und klare Impulse zu bestimmten Themen, die dich Schritt für Schritt begleiten. Du musst dir nichts ausdenken oder leisten. Auch ein Zögern, Leere oder „Nicht-Wissen“ gehören zum Prozess und haben ihren eigenen Wert.
Meine Arbeit ist kein offenes „mal kurz zusammen malen“, sondern ein strukturierter kunsttherapeutischer Prozess, der einen Rahmen über mehrere Wochen benötigt – genauso wie dein Nervensystem.
Ja klar. Es sogar viele Vorteile. Du kannst bequem von zu Hause aus teilnehmen – ohne Anfahrt und Zeitdruck. Es ist dein Save-Space für deine ganz persönlichen Themen. In den eigenen vier Wänden fällt vielen Teilnehmenden das Öffnen und Mitmachen leichter.
Ich leite dich durch den Prozess. Es wäre von Vorteil wenn du Bilder mit deinem Handy machen kannst um diese mit mir zu teilen.
Kunsttherapie geht nicht über Worte. In „normalen Choaching“ wirst du über Worte an dein Problem rangehen. Und genau dort liegt der Knackpunkt. Du grübelst doch eh schon viel zu viel und bist im Kopf. Wir gehen den Weg über Bewegung, Wahrnehmen und Erkennen. Ganz ohne Worte. Viele Frauen kommen so viel schneller an ihre Selbstwahrnehmung.