ausgebildete Kunsttherapeutin

Moin, ich bin Anika

„Zu sensibel“, „zu verkopft“, „zu viel“ –solche Sätze kenne ich gut. Und lange habe ich geglaubt, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Ich war immer anderes… Heute weiß ich: Meine Art mich auszudrücken ist einfach anders! Und genau deswegen bin ich heute ausgebildete Kunsttherapeutin! 

Ich sehe überall kreatives in meinem Leben! Malen, Basteln, Fotografie! Und selbst bei Getränken und Essen liebe ich das Außergewöhnliche genauso wie das Gewöhnliche. Meine Lieblingsgetränke: Latte Macchiato und Mango Lassi – perfekt, dass ich für beide das selbe Glas nutzen kann 🙂 



Lange Dachte ich: Mit mir stimmt was nicht

Ich habe perfekt funktioniert

Es gab eine Zeit, da habe ich viel gedacht, viel erklärt und viel versucht. Ich wollte verstehen, warum sich alles so schwer anfühlt – und warum ich trotz aller Erkenntnisse innerlich nicht weiterkam.

Ich war oft müde. Überfordert. Oder einfach leer.

Immer wieder habe ich mir neue Lösungen angelesen, neue Ansätze ausprobiert – Sport,Yoga, Meditieren, einfach mal machen. Weil irgendwer gesagt hat: So macht man das halt – dann wird es schon. Du musst nur mal rauskommen.

Aber es hat sich nicht geändert. Ich war um eine Erfahrung reicher, Methoden, die okay sind. Es hat meine Müdigkeit und Leere aber nicht verbessert. Zumindest nicht langfristig.


Das hat alles für mich geändert

Mein größter Schicksalsschlag

Als mein Mann und ich unser drittes Kind erwarteten, war ich voller Vorfreude. Doch es kam anders. Unsere Tochter würde nicht leben. Nach ihrer Geburt und ihrem Tod war alles still.

Reden half nicht. Fragen half nicht. Und ehrlich gesagt: ich hatte auch keine Lust mehr etwas zu erklären! Ich steckte noch tiefer in dieser Leere. Und immer wieder habe ich die Erklärung im außen gesucht – „Es ist ja auch schwer gerade“.

Was mit diesem Tiefpunkt zurückkam war sehr überraschend für mich: Farbe! Ich fing wieder an zu malen. Und das hat etwas bewegt, was Worte nicht konnten.

Mein erstes Bild war ein Löwe mit einem Schmetterling. Ich konnte es nicht erklären, aber ich konnte es fühlen. Da war ein inneres „Ja“. Etwas, dass ich lange nicht mehr gefühlt hatte. Das Bild hat etwas ausgedrückt, wofür es keine Worte gab.

Das habe ich daraus gelernt

Wie ich heute arbeite

Manche Dinge lassen sich nicht besprechen. Aber sie lassen sich ausdrücken.

Heute begleite ich Frauen, die anders ticken. Die viel wahrnehmen, viel denken und keine Lust mehr auf endlose Gespräche haben.

In meiner Arbeit geht es nicht darum, etwas zu analysieren oder zu optimieren. Es geht darum, einen Raum zu öffnen, in dem du dich wieder spüren kannst.

Wir arbeiten kunsttherapeutisch – mit Bildern, Farben und kreativem Tun. Reden darf sein. Muss aber nicht.

Oft entsteht dabei etwas ganz Einfaches: Klarheit, die sich richtig anfühlt.

kreative Begleitung für Frauen, die anders ticken.
Raus aus dem Kopf. Auf deine Art.